Notarztträgerverein Büren e.V.

AED – Automatischer Externer Defibrillator

Entschuldigung hier wird noch gearbeitet …

Der Rat der Stadt BA?ren hat beschlossen, im Laufe des Jahres 2013 zwei AED-GerAi??te (Automatische Externe Defibrillatoren) anzuschaffen und fA?r den Ai??ffentlichen Gebrauch an geeigneten PlAi??tzen in der Stadt anzubringen. Sobald die GerAi??te an den vorgesehenen Standorten (Stadthalle und Sportzentrum “Alte Schanze”) installiert sind, finden Sie auf unserer Internetseite ausfA?hrliche Informationen zum Gebrauch dieser GerAi??te.

Mit dem GerAi??t ist es moglich, bei einer leblosen Person, nach Aufkleben zweier Platten (Paddles) auf den entblAi??AYten OberkAi??rper eine Art EKG abzuleiten. Das GerAi??t analysiert daraufhin selbsttAi??tig die Situation und gibt bei Bedarf einen lebensrettenden elektrischen Impuls an das Herz ab. Das GerAi??t kann von einem Laien “kinderleicht” gehandhabt werden und gibt einem zufAi??llig vor Ort befindlichen couragierten Ersthelfer die MAi??glichkeiten lebensrettend tAi??tig zu werden, bevor der Notarzt eingreifen kann.

Zur Geschichte

Der erste externe Defibrillator

1898 – Prevost und Botelli
Prevost und Botelli beenden zum ersten Mal mittels elektrischen Stromes das Kammerflimmern am Tierherzen.

1947 – Dr. Claude Beck
Dr. Claude Beck berichtet 1947 A?ber die erste erfolgreiche Defibrillation am menschlichen Herzen. Dabei wurde ein 60-Hz-Wechselstrom am offenen Brustkorb direkt an den Herzmuskel abgegeben.

50er Jahre – Kouwenhoven
Kouwenhoven brachte in den 50er Jahren am Brustkorb eines Hundes Elektroden an. Damit gelang ihm die erste externe Defibrillation.

50er Jahre – Zoll
Nur wenig spAi??ter fA?hrte Zoll auf dieselbe Weise eine Defibrillation an einem Menschen durch.

Edmark und Lown
Edmark und Lown verbesserten diese Anwendung, indem sie Defibrillatoren mit Gleichstrom einsetzten.

Und die Entwicklung ging weiter: Aus anfAi??nglich groAYen und schweren Defibrillatoren wurden kleine, leichte und einfach zu bedienende GerAi??te. Dann kam die Zeit der sprechenden halbautomatischen und automatischen Defibrillatoren. Auch implantierbare Defibrillatoren stehen inzwischen zur VerfA?gung.

Sie alle dienen dazu, immer mehr Menschen vor den Folgen des plAi??tzlichen Herztodes zu bewahren – oder – anders ausgedrA?ckt – dem Kammerflimmern ein Ende zu setzen.

A?berlebenswahrscheinlichkeit bei Kammerflimmern in AbhAi??ngigkeit von der Zeit

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